Archiv der Kategorie: eTrainer Grundkurs

eTrainer spezial Kurs des Volkshochschulverbandes Rheinland Pfalz

Webquest

WebQuests was ist das? 

Wikipedia gibt die folgende Definition:

WebQuests (engl. „quest“ = Suche) sind komplexe, computergestützte Lehr-Lern-Arrangements im Internet, die das handlungsorientierte und selbstgesteuerte, teilweise auch autonome Lernen fördern.

Bei dieser in den USA entwickelten Methode erhalten Schüler nach einer Einführung in ein reales Problem eine Aufgabenstellung, die sie mit Hilfe vorgegebener authentischer Informationsquellen in Gruppen bearbeiten. In erster Linie sind diese Quellen aus dem Internet zugänglich und werden dort abgerufen. Es kann jedoch auch weiteres Material z. B. aus Büchern oder Zeitschriften herangezogen werden. Im Gegensatz zum klassischen Frontalunterricht steht hier die eigenständige Arbeit der Lernenden im Vordergrund, die zur selbständigen Konstruktion von Wissen führen soll.

Hier eine kleine Linksammlung

WebQuest an Schulen und hier ganz interessant der Link zu den WebQuest für Eilige. Das ist zur Zeit mein Favourit ;-). Es gibt auch eine Materialsammlung.

Auch ganz interessant der Link zu Gestaltungsprinzipien vom Virtuellen Campus Rheinland Pfalz (VCRP). Der wird nicht nur WebQuests vorgestellt, aber auch Plan-Rollen Spiele, Online Ralley’s usw.

Hier auch noch ein paar Links zu englischen WebQuest Seiten. Hier ein Link zu einr alten Seite, die aber wohl so was wie die ‚Mutter‘ aller WebQuests ist. Dortige Links verweisen auf eine neuere Seite, die von WebQuest.org.

 

Eigenes Webquest

Momentan muss ich mich für mein Studim viel mit elearning Aktivitäten beschäftigen, deshalb werde ich jetzt einfach eine von meine derweil unzähligen Entwürfen vorlegen. Ich bin mir nur nicht sicher ob es ein WebQuest im klassichen Sinne ist. Es ist auch in Englisch, aber ich habe zur Zeit leider keine Zeit für eine Übersetzung 😦

Sylvia’s WebQuest (PDF)

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Hot potatoes vs. Hot coffee

Also momentan würde ich einen heißen Kaffee auf jeden Fall den heißen Kartoffeln vorziehen 😉 denn momentan fühle ich mich in etwa so

wobei ich noch an dem guten eTrainer anzweifele, so selten wie ich im Forum bin und meine Einträge hier führe, eher trifft das müde zu. Also Kaffee statt Kartoffel, oder Kaffee mit Schokolade.

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JCloze

Diesmal beschäftige ich mich mit JCloze – dem Lückentex tool. Das Fenster sieht ähnlich aus wie bei den anderen Anwendungen. Also zunächst gibt man den kompletten Text in das Textfeld ein und dann markiert man das Wort das später gesucht werden soll und klickt auf ‚Lücke‘. Danach öffnet sich ein neues Fenster und man kann eine Definition für das gesuchte Wort eingeben und auch noch eingeben welche alternative Eingabemöglichkeiten erlaubt sind.

Das ganze kann dann nach Eingabe aller Lücken so aussehen.

Wenn man dann noch das F6 oder das blaue Spinnennetz in der Symbolleiste klickt kann man dann gleich mal testen wie der Lückentext funktioniert. Viel Spass damit 🙂

JMix

Diese Anwendung hat sich mir nicht sofort erschlossen 😕 Ich musste erst einmal in der Hifle nachschauen was sich hinter JMix verbirgt, erst danach war mir klar das es sich um einen durcheinander gewürfelten Satz handelt, der in die richtige Reihenfolge gebracht werden soll. Ich schätze dies ist mehr etwas für den Sprachunterricht, ich weiß noch nicht mal die richtige Terminologie für diese Art von Übung und mir fällt auch auf Anhieb kein Satz ein 😦

Hmm, immerhin weiß ich jetzt den Namen für die Übung, ich glaube sie heißt Schüttelsatz?! Nein, Satzstellungsübung!

Ok, try and error – die Hilfe gibt diesmal leider nicht viel her. Also so viel habe ich schon herausbekommen, dass man die verschiedenen Segmente des Schüttelsatzes in untereinander schreiben muss.

Soweit so gut, jedoch klappt es mit dem fertigen Produkt nicht ganz so gut aus. Irgendwie lassen sich die Elemente nicht verschieben :-?.

Nun, denn – wer lesen kann ist im Vorteil 😉

Da steht klicken und wenn man das macht kann man den Satz ‚zusammenklicken‘. Jedoch einmal falsch geklickt, lässt sich nichts mehr rückgängig machen.

 

JQuiz

JQuiz dient der Erstellung von Multiple-Choice Fragen. Da wir das schon am Präsenztag geübt haben und auch sonst Multiple choice Fragen recht bekannt sind, werde ich mich hier kurz halten. Außerdem ist es schon nach Mitternacht. Also JNacht 😉

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Hot Potatoes – JCross

Nachdem ich gerade einen Kartoffelsnack gegessen habe, hat mich das stark an HotPotatoes erinnert, und dass wir uns in 10 Tagen ja auch schon wieder treffen und bis dahin alles fertig sein soll. Außerdem ist es ja auch erst kurz vor 23 Uhr, also kein Problem noch schnell ein Kreuzworträtsel mit JCross zu erstellen 😉

Also dann mal los.

Nun der Anfang war nicht ganz so einfach

 

Da war das Gitternetz, da war der Definition Button und oben die Menüleiste. Aber wie und wo geht es jetzt los. Der Definitions Button hat nicht gearbeitet. Also habe ich mal etwas ins Gitternetz eingetragen. Da konnte ich jetzt auch eine zusätzliche Definition eingeben. Im Englischen heißt der Button übrigens Hint, also Hinweis, was ich viel passender finde.

Aber das konnte es ja jetzt auch nicht sein, dass ich die Suchwörter selbst ins Gitter eintrage und suchen muss wo sie zusammenpassen. Da kann ich ja gleich ein Stück Papier nehmen. Die Hilfe Funktion war auch nicht gerade hilfreich aber mit Try and Error ging’s dann.

Man muss auf das Symbol mit dem Gitternetz und dem Zauberstab in der Symbolleiste klicken und schon geht’s los und man kann einfach die Lösungswörter eintippen.

 

Nach der Eingabe aller Wörter kann man dann auf ‚Das Raster erstellen‘ klicken. Allerdings wollte ich dann noch nachträglich Wörter eingeben, da sagte mir das Programm das Definitionsdaten verloren gehen. Da ich das nicht riskieren wollte habe ich auf die Eingabe weiterer Wörter verzichtet. Also entweder gibt es da noch einen Trick den ich noch nicht entdeckt habe, oder man sollte sich vorher genau überlegen was man eingeben will.

Das ganze sieht dann erst mal so aus.

Danach kann und muss man dann die Definitionen eingeben. Muss weil sonst keine Webseite erstellt werden kann. Mir fehlte eine Definition und schon hat das Programm gemeckert.

Das mit den Beschreibungen geht dann recht gut von der Hand, obwohl dann einiges und Text eingeben werden muss.

Danach heißt es erst mal abspeichern und wenn man dann sein fertiges Produkt im Browser mal sehen will dann klickt man auf den Menüpunkt Datei und danach Website erstellen, oder auf das Symbol mit dem blauen Netz und F6, mit der Funktionstaste F6 klappe es nämlich auch.

Das fertige Produkt sieht dann so aus.

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Hot Potatoes

Nein, wir reden hier nicht über heiße Kartoffel, obwohl das natürlich übersetzt so heißt, sondern von einem Open Source Programm, eine sogenannt Authorensoftware für die Erstellung von webbasierten, interaktiven Übungen.

Folgende Übungen lassen sich damit erstellen:

  • JBC – Multiple Choice
  • JMix – Schüttelsatz/-wort
  • JCross – Kreuzworträtsel erstellen
  • JMatch – Zu- bzw. Anordnung
  • JCloze – Lückentext
  • Masher – zur Kombination von Übungen

Hier ist der Link zur der Deutschen Adaption und hier geht es zur der offiziellen Hot Potatoes Home Page.

Installation

Zum Glück ist die Installation nun gar kein Problem, man klickt auf die HotPot Anwendungsdatei und schon geht es nach noch nicht mal einer Minute los. Das Programm fragt dann noch ab welche Sprache man haben will und da fällt mir ein irgenwo war noch was einzustellen 😕 Ach ja, unter Einstellungen – Projekteinstellungen (CTRL + P) musste man einstellen, so dass die Sprachdatei mit der Konfigurationsdatei übereinstimmen muss, in Bezug auf die Spracheinstellung.

Das sollte dann so aussehen.

 

 

Anwendung

Ich habe mich mal kurz mit JMatch den Zuordnunsaufgaben befasst und das Programm ist eigentlich recht narrensicher zu bedienen. Gerade bei Fachbegriffen, nutze ich Zuordnungsaufgaben des öfteren mal, jedoch immer nur die paper-based version, sozusagen die Papiervariante.

Hier mein Beispiel, dass ich übrigens mit dem Snipping Tool ausgeschnitten habe ;-).

Ich werde die Übung in Kürze auf unsere Moodle Plattform hochladen mache mir aber keine großen Hoffnungen den Preis der heißen Kartoffel zu gewinnen. Ich bekomme wohl eher die rote Laterne, oder die kalte Kartoffel für die geringsten Bemühungen 😉

Tja, so ist das eben wenn man auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig tanzt.

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Delay – Work in progress

Ich kann’s mit dem Englisch einfach nicht lassen 😉

Aber zur Zeit bin ich auch komplett auf Englisch gepolt. Ich denke in Englisch, ich schreibe in der Regel in Englisch und manchmal träume ich auch in Englisch 😛

Nun, eigentlich habe ich nichts neues zu berichten, außer dass ich eigentlich noch gar nicht richtig angefangen habe. War vielleicht doch nicht die beste Idee den Kurs jetzt zu machen wo ich wieder so wenig Zeit habe um mit den anderen zu plaudern und alle die Sachen in Ruhe auszuprobieren.

Aber nun ja, je mehr desto besser, oder?

Zur Zeit überlege ich mir gerade eine ‚innovative‘ elearning Aufgabe(n). Für dich Tine und Moni nichts neues, meine Erfahrung in der Gestaltung von elearning Einheiten ist aber leider nur auf die eTrainer Kurse beschränkt 😦

Ich würde mich mit dir Tine und/oder Moni gerne mal diesbezüglich in Verbindung setzen. Für die Abschlussarbeiten sollen wir nicht nur eine elearning Einheit gestalten, sondern auch noch Feedback von Kollegen und/oder Schüler oder Mitstudenten einholen. Feedback von Schülern gibt es nicht, noch ist ja alles nur Planung, das Feedback von Kollegen ist auch nur bedingt möglich weil meine Kollegen mit elearning nichts am Hut haben, und meine lieben Mitstudenten habe selbst so viel um da noch groß zu kommentieren.

Interessanterweise haben wir jetzt auch gerade Salmon’s Model behandelt und sind dazu auf eine sehr interessante Seite – All things in Moderation – geleitet worden, die fünf Stufen sehr anschaulich beschreiben. Sehr empfehlenswert, leider jedoch nur in English, aber bei all den englischen Video’s wo wir ja gezeigt bekommen, sollte das ja kein Problem sein 😉

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Mein erster Journaleintrag

Liebes Lerntagebuch,

ab heute sollst du mein ständiger Begleiter sein, gezwungenermaßen zwinkernd sozusagen, um hier meine eTrainer spezial Reise zu dokumentieren.

Nach einem etwas holprigen Start, meine Online-Anmeldung die ich bereits im Februar abgegeben hatte war irgendwie verschollen und ich habe meine Zusage erst auf Anfrage zwei Tage vor Beginn des Kurses bekommen, gings dann am Samstag, 28.05.2011 endlich los.

Unsere Dozentin und auch einige andere Teilnehmer sind mir noch von der eTrainer Kurs bekannt. Die Stimmung war beim ‚Check in‘ gleich super, und auch unsere Location hier an der VHS Ludwigshafen ist mit dem zusätzlichen Raum und der Getränkeversorgung sehr gut.

Leider habe ich die Voraussetzungen, bzw. die Anforderungen für den Kurs nicht richtig gelesen, und war etwas überrascht, dass ich zwischen den Präsenzphasen, in der dreiwöchigen Online-Phase ca. 6-8 Wochenstunden investieren soll/muss und verschiedene Aufgaben zu erfüllen. gemischt

Da ist guter Rat teuer bei meinem Arbeitspensum tot, ich weiß jetzt schon nicht wo mir der Kopf steht mit meinem Arbeitspensum für mein Masterstudium, nicht zu vergessen meine Arbeit als Lehrerin Zunge raus.

Aber nach dem Motto ’no risk, no fun‘ werde ich auch das meistern, hoffe ich jedenfalls in Gedanken.

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eTrainer spezial – Let the journey beginn

Nun das wird jetzt meine Premiere mit einem deutschen Blog. Bisher habe ich nur auf englisch für mein Studium gebloggt. Meine ersten ‚Gehversuche‘ habe ich mit meinem ersten Kurs für meinen Master of Online and Distance Education (MAODE) letztes Jahr gemacht. Zu Beginn fand ich das noch relativ unsinnig und fand keinen pädagogischen Wert darin, heute bin ich da ganz anderer Meinung und bin süchtig nach meinem Blog.

Bloggen ist entspannend, es hilft mir meine Aufgaben zusammenzufassen, es hilft mir zu reflektieren und es hilft mir bei meinen Ausarbeitungen. Aber es ist auch ein Tool um sich auszutauschen und ich weiß Kommentare sehr zu schätzen. Aber was mich am meisten überrascht, das es tatsächlich Leute gibt die sich für das interessieren was ich schreibe. Eine echt interessante Erfahrung. Nun, zur Zeit dürften meine Leser noch hauptsächlich meine Mitstudenten sein, aber für mich liegen die Vorteile von Bloggen oder einem Journal führen klar auf der Hand.

Also happy blogging 🙂

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